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Branchen News

Die Kupper GmbH ist immer am „Puls“ der Energiemärkte. Wir haben die Kontakte und Informationen, die Ihnen vielleicht helfen: Bei der Frage nach energetischen Sanierungen am Haus oder der Optimierung einer Anlage in Ihrem Betrieb. Oft reicht ein Blick auf diese Seite, und Sie wissen Bescheid. Und wenn Sie tiefer einsteigen wollen in die „Energie-Themen“, wenn Sie wissen wollen, wie ein BHKW funktioniert oder wie man eine Leckage in einem Druckluftsystem findet: Bitte zögern Sie nicht, uns anzurufen.

Wir informieren Sie gerne und kommen auch zu Ihnen, um vor Ort mögliche Einsparpotenziale zu definieren.

Studie: Solarstrom senkt Börsenstrompreise um bis zu zehn Prozent

Solarstrom senkt die durchschnittlichen Preise an der EPEX-Strombörse um bis zu zehn Prozent. Das belegt eine Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergiesysteme, die im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.erstellt worden ist.

Mehr unter http://www.co2-handel.de/article340_17740.html

Studie: Investitionen in Energieeffizienz erbringen vier Mal so viel Ertrag

Steigende Strompreise stellen besonders stromintensive Branchen vor besondere Herausforderungen. Um die Energiekosten zu senken, muss die Effizienz gesteigert und somit gezielt in Effizienzmaßnahmen investiert werden.

Es lohnt sich für diese Unternehmen, auf  Strompreisanstiege mit Effizienzmaßnahmen zu antworten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Roland Berger Studie zur Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien. Denn, abgesehen vom Technologievorsprung und einer Steigerung der Konkurrenzfähigkeit, machen sich solche Maßnahmen auch finanziell bezahlt: Investitionen in Effizienztechnologie von 23 Milliarden Euro führen zu Einsparungen von über 100 Milliarden Euro.

(Download der Studie unter: www.rolandberger.com/media/pdf/Roland_Berger_energieeffizienz_20110830.pdf)

Steuerliche Absetzbarkeit von Renovierungen

Nach einem aktuellen Gesetzentwurf zur „steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden“ wäre es möglich Sanierungsmaßnahmen, die zu einem deutlich niedrigeren Energieverbrauch führen, als Sonderausgaben abzusetzen.
Dieses Gesetzesvorhaben wurde jedoch am 8. Juli vom Bundesrat erst mal abgelehnt und muss nun in den Vermittlungsausschuss. Eigenheimbesitzer von Häusern bis Baujahr 1994, die auf den Steuerabzug zählen, sollten Renovierungen mit dem Ziel der Energie-Einsparung zur Sicherheit auf 2012 verschieben. Für Baujahr 1995 und neuer gibt es keine steuerliche Förderung.

Was Strom wirklich kostet - das Märchen vom billigen Atomstrom

Laut einer Studie des Forum Ökologische-Soziale-Marktwirtschaft (FÖS) mit dem Namen "Was Strom wirklich kostet" ist Strom aus Wind und Wasser bereits heute deutlich günstiger als Atom- und Kohlestrom. Laut Studie kostet eine Kilowattstunde Windstrom unterm Strich 7,6 Cent und Wasserstrom sogar nur 6,5 Cent. Die gesamtgesellschaftlichen Kosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken summieren sich dagegen auf 12,1 Cent je Kilowattstunde und die von Atomstrom sogar auf stolze 12,8 Cent. Der Grund: Anders als beim EEG werden die bisher geflossenen Subventionen für konventionelle Technologien auf keiner Stromrechnung aufgeführt. Von 1970 bis 2010 kamen der Atomkraft aber bereits 186 Milliarden Euro Förderung zugute, der Steinkohle 164,5 Milliarden und der Braunkohle 56,7 Milliarden. Die Studie berücksichtigt zudem auch Klimaschäden, die ebenfalls nicht im Strompreis berücksichtigt sind, für die die Gesellschaft jedoch ebenfalls aufkommen muss.

Quelle: GreenpeaceEnergy

KfW-Förderung für Kommunen ab 1. April 2011 erweitert

Die KfW-Bank erweitert ab dem 1. April 2011 ihre Förderung für energieeffiziente Gebäudesanierungen in Kommunen. Das Förderprogramm 218, das bisher auf Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Kindergärten, Schulsport- und Schwimmhallen begrenzt war, wird nun auch auf alle anderen Nichtwohngebäude, die kommunalen und sozialen Zwecken dienen, ausgeweitet. Hierzu zählen beispielsweise auch Rathäuser, Vereinsheime oder Krankenhäuser.

Die neuen Merkblätter können schon jetzt auf der KfW- Internetseite eingesehen werden.

http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Energieefizient_Sanieren_-_Kommunen/Antrag_und_Dokumente.jsp

Zwei neue Beiträge im Internet erschienen

Zwei neue Beiträge des Geschäftsführers Ulrich Kupper wurden kürzlich im "FachthemenPortal" online gestellt. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der Energieeffizienzberatung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und betont die Wichtigkeit dieses Bereichs für die Erreichung der Energiewende. Die Beratung von Unternehmen bei der Reduzierung der Energiekosten ist der wichtigste Geschäftsbereich der Kupper GmbH.

Der zweite Artikel beschäftigt sich mit der Energieberatung für Kommunen, welchen hier eine besondere Vorbildfunktion zukommt. Die Kupper GmbH bietet Unterstützung bei der energetischen Optimierung kommunaler Liegenschaften, sowie auch die Erstellung von Klimaschutzkonzepten an.

Zu finden sind die Beiträge unter http://www.fachthemen-portal.de/energieoptimierung/60-energieberatung-muenchen.html (Thema: Energieberatung für KMU) und http://www.fachthemen-portal.de/energieoptimierung/62-energieberatung-kommunen.html zum Thema Energieeffizienz in Kommunen.

KfW-Förderung für Einzelmaßnahmen bald wieder möglich

Zum 1. März 2011 führt die KfW wieder die Förderung hocheffizienter Einzelmaßnahmen (Dämmung, Fenster, Heizungs- und Lüftungstechnik) ein. Dadurch wird auch wieder eine geförderte schrittweise Modernisierung von Gebäuden ermöglicht

Ihr Energieberater erklärt Ihnen was zu beachten ist und unterstützt bei Beantragung und Realisierung Ihres Vorhabens.

Neuer Artikel im "Afterworkmagazin" erschienen

Ein neuer Artikel über das wichtige Thema "Hydraulischer Abgleich" ist jetzt im Afterworkmagazin (www.afterworkmagazin.de) erschienen. Ulrich Kupper beschreibt darin kurz und übersichtlich was mit Hilfe des hydraulischen Abgleichs erreicht werden soll und kann.

Zusammenfassung: Der hydraulischer Abgleich ist eine Maßnahme mit geringem Investitionsbedarf, aber hohen Einsparpotenzial. Als einmalige Investition sorgt der Abgleich für laufende Einsparungen über viele Jahre, denn er muss erst wiederholt werden, wenn das Gebäude oder die Heizungsanlage verändert wurden.

Falls Sie bisher noch keinen Abgleich durchgeführt haben, sollten Sie das jetzt unbedingt nachholen!

Mehr unter Afterworkmagazin

Unternehmen sparen mit Energieeffizienzberatung der KfW jährlich 122 Mio EUR (04.01.2011)

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und die KfW Bankengruppe bieten seit Februar 2008 den „Sonderfonds Energieeffizienz in KMU“, der die Energieproduktivität bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erhöhen soll. Die im Zeitraum von Anfang 2008 bis Mitte 2010 durchgeführten Energieeffizienzberatungen haben laut Studie hochgerechnet zu einer Gesamtenergieeinsparung von jährlich 1.921 GWh geführt.

Gleichzeitig haben sie Investitionen in Energieeinsparmaßnahmen von 666 Mio. EUR ausgelöst. Dem stand bisher eine jährliche Energiekosteneinsparung von 122 Mio. EUR gegenüber.

Weiter unter http://www.co2-handel.de/article344_15644.html

Neue Informationsbroschüre für Industrie und Gewerbe

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat im Rahmen ihrer bundesweiten Informationskampagne Initiative Energieeffizienz gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und in Kooperation mit der KfW eine neue Broschüre "Energieberatung in Industrie und Gewerbe. Der Schlüssel zum Kostensenken aufgelegt". Mit dieser Broschüre erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer eine praktische Hilfestellung, wie mit Hilfe eines Energieberaters Einsparpotenziale in Unternehmen aufgedeckt und ausgeschöpft werden. Detailliert wird aufgezeigt, in welchen Schritten vorzugehen ist, welche Leistungen von Energieberatern erbracht werden und welche Finanzierungsmittel sowie Zuschüsse dafür eingesetzt werden können. Die Broschüre erhalten Sie kostenlos als Download per pdf oder sie kann gegen einen geringen Unkostenbeitrag über den dena-Webshop als Hardcopy bezogen werden:

www.industrie-energieeffizienz.de/publikationen-service/detailseite.html?tx_zrwshop_pi1%5Bpid%5D=107

Weitere Informationen im Bereich KMU

KfW streicht Teile der Förderungen in "Energieeffizient Sanieren"

Wegen unerwartet hoher Nachfrage streicht die KfW Förderbank zum 01. September 2010 wesentliche Elemente des Förderprogrammes "Energieeffizient Sanieren".

Ab dem 01. September 2010 gelten folgende Änderungen in den Programmen Energieeffizient Sanieren:

  • Einstellung der Förderung der Einzelmaßnahmen (Kredit-Variante 152 und Zuschuss-Variante 430) zum 31. August 2010. Das Förderangebot der KfW-Effizienzhäuser bleibt in beiden Varianten unverändert bestehen. Die bislang im Programm „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“ förderfähigen Maßnahmen können im Programm „Wohnraum Modernisieren“ (Programm 141) zu den dort geltenden Programmbestimmungen beantragt werden (KfW-Darlehen). Anträge zur Förderung von Einzelmaßnahmen in der Kredit- und Zuschussvariante können noch bis einschließlich zum 31. August 2010 bei der KfW gestellt werden.
  • Einstellung der Förderung für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und der Förderung zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen des Programms „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung zum 31. August 2010.
  • Die Förderung für die qualifizierte Baubegleitung (Programm 431) wird hingegen weiterhin angeboten und ab dem 01. September 2010 eigenständig im Programm „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ (Programm 431) fortgeführt.

Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm aufgehoben

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) aufgehoben. Ab sofort können beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Förderanträge nach der neuen Richtlinie gestellt werden. Die vor dem Programmstopp am 3. Mai 2010 gestellten und bislang noch nicht bewilligten Anträge werden jetzt abschließend nach den bisherigen Förderkonditionen bearbeitet. Anträge, die im Zeitraum 4. Mai bis zum 11. Juli 2010 beim BAFA eingegangen sind, werden abgelehnt. Eine erneute Antragstellung ist möglich, wenn die geplanten Maßnahmen die neuen Förderrichtlinien erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html

Fachaufsatz: Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen

Sicher ist die Vorgehensweise beim hydraulischen Abgleich nicht jedem Hausbesitzer bekannt. Dabei zählt er zu den günstigsten und einfachsten Maßnahmen, die wir heute kennen, wenn es um die Reduzierung der Heizkosten geht.

Marktanreizprogramm und Klimaschutzinitativen gestoppt!

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teilte heute in einer  Pressemitteilung mit, dass das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien und Vorhaben der Klimaschutzinitiative wegen einer Haushaltssperre gestoppt werden müssen.

Die Haushaltssperre hat die Einstellung der Förderung für Solarkollektoren, Biomasseheizungen und Wärmepumpen zur Folge. Auch die Programme, die das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert, sind davon betroffen.

Konkret bedeutet das: Ab sofort können für Solarkollektoren, Biomasseheizungen und Wärmepumpen keine Investitionszuschüsse mehr gewährt werden. Mit den Förderanträgen, die in diesem Jahr bereits beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen sind, sind die für 2010 noch zur Verfügung stehenden Fördermittel bereits aufgebraucht. Ab sofort können daher auch keine neuen Förderanträge mehr entgegengenommen werden

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Zur Pressemitteilung

Tipp: Wärmedämmung der oberen Geschoßdecke / Kellerdecke

Beim Thema Energiesparen im Wohnbereich wird häufig sofort an den Austausch der Fenster gedacht. Die Fenster haben jedoch nur einen relativ kleinen Anteil an der gesamten Gebäudeaußenfläche, d.h. der thermischen Hülle und der Austausch ist verhältnismäßig teuer.

Es geht auch günstiger: Bei der Sanierung eines Einfamilienhauses im Westen von München hat es sich wieder einmal gezeigt, dass die Dämmung der oberen Geschoßdecke und der Kellerdecke (Keller ist nicht beheizt) zu den besten und wirtschaftlichsten Energieeinsparmaßnahmen zählen. Alleine die, durch die Firma ENERTHERM in wenigen Stunden durchgeführte, nachträgliche Dämmung der oberen Geschoßdecke mit Zellulose, spart künftig Jahr für Jahr fast eintausend Euro Energiekosten ein. Das sind ca. 30% Kosteneinsparung für die Bewohner! Die Kosten der Maßnahme fielen dagegen gering aus: weniger als 10,- Euro pro Quadratmeter. Diese Investition wird sich bereits nach etwa einem Jahr amortisiert haben.

Zudem fühlen sich die Bewohner überaus wohl mit der neuen Wohnsituation, denn die früher „herabfallende“ Kälte gehört nun der Vergangenheit an. Die Raumtemperatur konnte dadurch sogar reduziert werden.

Weitere Energiesparmaßnahmen mit geringen Kosten und großer Wirkung sind:

  1. Heizungs- und Warmwasserrohre dämmen,
  2. Die Heizungspumpen erneuern und durch elektronisch geregelte Pumpen ersetzen,
  3. den hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage durchführen lassen.

Interview mit dem Geschäftsführer der Kupper GmbH

KfW verschärft die Regeln

Staatliche Hilfen sollen dem Bauherrn die Entscheidung für ein Energiesparhaus erleichtern. Bundesweit gefördert werden seit dem 1. April 2009 Effizienzhäuser im Neu- und Altbau, wobei es bei den Neubauten die Effizienzhäuser 55 und 70 gibt. Damit aber – so die KfW – sei man noch nicht am Ende des Möglichen und Machbaren. Mit der Einführung der neuen EnEV, die für den Herbst 2009 geplant ist, wird die KfW die Anforderungen an Effizienzhäuser verschärfen. Dann nämlich wird gesetzlich vorgeschrieben, dass Gebäude künftig mit ca. 30 Prozent weniger Energie auskommen müssen als bisher.

Jedes Grad spart Geld

Die Süddeutsche Zeitung schreibt es in ihrer Ausgabe vom 16. Mai 2009 mehr als deutlich: Die Energiekosten haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, die Heizkosten haben sich längst als "zweite Miete" etabliert. Nicht alle wünschenswerten Sanierungsmaßnahmen, die zu einer Reduzierung der Nebenkosten führen würden, stoßen aber bei einem Hausbesitzer auf offene Ohren. So sind viele Mieter schier gezwungen, selbst zu handeln und zu überlegen, wie sie den Geldbeutel schonen können. Der Architekt Stefan Onischke aus München sagt: "Jedes Grad Raumtemperatur weniger senkt den Energieverbrauch um sechs Prozent". Wir von der Kupper GmbH schließen uns der Aussage an. Es gibt noch zahlreiche Tipps, die wir auch im Newsletter immer wieder veröffentlichen. So macht es keinen Sinn, während der Heizperiode die Fenster zu kippen. Der einfache Austausch alter Thermostate ist auch dem Mieter zuzumuten, das Schließen der Rollläden während der Nachtstunden trägt ebenfalls zu einer Reduzierung der Heizkosten bei.

Wussten Sie, dass...

  • schon eine kleine Menge Ruß im Brenner oder eine fehlende Wartung rund 5 Prozent Mehrkosten an Energie bedeuten?
  • allein durch die Fenster eines Hauses bis zu 30 Prozent der Wärme verloren gehen?
  • Möbel und Vorhänge vor den Heizkörpern für eine deutlich höhere Heizkostenrechnung sorgen?
  • 40 bis 50 Prozent Luftfeuchtigkeit ideal sind und ein niedrigerer Wert automatisch zu höheren Heizkosten führt, weil man sich erst bei höheren Raumtemperaturen wohl fühlt?
  • jeder Mensch so viel Wärme abgibt an seine Umwelt wie eine 100 Watt Glühbirne?

Sie bezahlen pro Jahr...

  • 100 Euro für die finnische Sauna (Nutzung 4 x monatlich)
  • 100 Euro für einen Heizstrahler (1 Stunde pro Tag)
  • 110 Euro für ein Wasserbett
  • 100 Euro für den Betrieb eines mittleren Aquariums (300 l)
  • 120 Euro für den Wäschetrockner (Nutzung 3 x wöchentlich)